Mittwoch, 26. April 2017 - Blog rund um das Thema Girokonto
Das Konto überziehen
 
 
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bei Ein gemeinsames Konto eröffnen und dennoch unabhängig bleiben
Armin bei Ein verzinstes Girokonto bieten die Direktbanken
 
 
Das Konto überziehen

Immer wieder hört man davon, dass Menschen ihr Konto überziehen. Doch was ist darunter eigentlich genau zu verstehen? Im Grunde stellt die Überziehung des Kontos nichts anderes als die Inanspruchnahme des Dispositionskredits dar. Dabei verfügt der Kunde nicht mehr über das Geld, was sich auf seinem Konto befindet, sondern lässt dieses ins Minus rutschen. Er erhält also einen Kredit von der Bank, der auch entsprechend zu bezahlen ist. Hier fallen also Zinsen an. Ausgeglichen wird der Dispositionskredit in der Regel, wenn die nächste Gehaltszahlung eingeht. Das Konto gelangt wieder ins Plus und somit kann der Bankkunde dann wieder über sein eigenes Geld verfügen.



Mitunter spricht man auch von einer geduldeten Überziehung. Diese liegt häufig dann vor, wenn man den Rahmen seines Dispositionskredits bereits ausgeschöpft hat, sich aber noch weitere Dinge kauft. Lässt die Bank eine zusätzliche Überziehung zu, so spricht man von der geduldeten Überziehung, die aber oftmals mit noch höheren Zinsen als der eigentliche Dispositionskredit verbunden ist. Auch wenn ein Konto rein auf Guthabenbasis geführt wird, also hier gar kein Dispositionskredit besteht, kommt es mitunter vor, dass die Banken geringe Überziehungen ermöglichen. Auch hier spricht man von der geduldeten Überziehung. Allerdings sollte man diese möglichst schnell ausgleichen, da es sonst recht teuer werden kann. Zudem muss man damit rechnen, dass weitere Zahlungen eben nicht mehr geduldet werden und beispielsweise Lastschriften zurück gegeben werden. Dadurch entstehen aber weitere Kosten, denn für eine nicht eingelöste Lastschrift werden ebenfalls Gebühren berechnet.



Generell sollte man sein Konto also nicht auf Dauer und nicht in zu großen Rahmen überziehen. Denn Dispositionskredite werden in der Regel mit Zinssätzen um die zehn bis 15 Prozent abgerechnet und sind damit ungleich teurer als andere Kredite. Kommt man von selbst aus dem Dispo nicht mehr heraus, so kann es sich lohnen, eine Umschuldung durchzuführen. Hier nimmt man einen deutlich günstigeren Kredit in Anspruch, den man in monatlichen Raten abzahlt und spart sich die teuren Dispozinsen.
 
 
 
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