Sonntag, 19. November 2017 - Blog rund um das Thema Girokonto
Vorteile bei einem Konto in der Schweiz
 
 
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Vorteile bei einem Konto in der Schweiz

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, ein Konto in der Schweiz zu eröffnen. Dies liegt zum Einen sicher daran, dass sie in Deutschland aufgrund einer negativen Schufa Auskunft kein Konto mehr erhalten, zum anderen aber auch an dem gläsernen Bankkunden in Deutschland. Denn nahezu jede Behörde erhält auf Anfrage Einsicht in die Konten.



Doch wie eröffnet man ein Konto in der Schweiz? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die eine Variante ist die Kontoeröffnung auf dem Postwege. Die Bank wird hierzu einige Unterlagen anfordern, die man dann entsprechend per Post zusenden muss. In der Regel wird dabei auch der Personalausweis mit überprüft. Die andere Variante besteht darin, dass man das Konto direkt vor Ort eröffnet. Dazu fährt man dann in die Schweiz und kann evtl. auch gleich einen Urlaub mit der Kontoeröffnung verbinden. Wenn man das Konto vor Ort eröffnet, dann kann man auch eine Bareinzahlung tätigen. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn der deutsche Fiskus keinen Einblick in das bestehende Vermögen erhalten soll. Dabei ist es wichtig, dass man sich an die Zollbestimmungen hält. Denn man kann nicht unbegrenzte Mengen an Bargeld in die Schweiz einführen bzw. aus Deutschland ausführen. Mitunter sollte man hier mehrere Male in die Schweiz fahren.



Hat man dann ein Konto in der Schweiz eröffnet, so kann man sicher sein, dass die deutschen Behörden keinen Zugriff auf dieses haben. Die Kapitalertragssteuer auf die mit dem Guthaben in der Schweiz erworbenen Zinsen wird direkt von den Banken einbehalten und an den deutschen Fiskus überwiesen, allerdings ohne Nennung von Namen. So bleibt die Kontoverbindung anonym und kann nicht so ohne weiteres entdeckt werden. Nur wenn ein dringender Verdacht auf einen Straftatbestand vorliegt, können deutsche Behörden in der Schweiz um Amtshilfe bitten und Konten einsehen. Hierbei muss es sich aber um eine Straftat handeln, die auch in der Schweiz als solche angesehen wird. Besteht zum Beispiel ein Verdacht wegen Steuerhinterziehung, so muss man damit rechnen, dass die Schweiz die Amtshilfe verweigert. Denn Steuerhinterziehung ist hier keine Straftat, rechtfertigt damit auch nicht die Lüftung des Bankgeheimnisses, welches hier noch besonders groß geschrieben wird.
 
 
 
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